Westliche Weisheit

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Ich aber sage Euch


340 S., Gebunden

Jesus Gottessohn oder Mystiker?

Dreißig Jahre vergingen mit Reisen und Suchen; nur drei Jahre verblieben Jesus für seine Arbeit mit anderen, nur drei Jahre war er als Meister tätig. Das ist der Grund, warum die Christen keine Geschichten über Jesus kennen, weil er dreißig Jahre im Geheimen in Mysterienschulen verbrachte. Und diese dreißig Jahre haben nichts mit dem Christentum zu tun: Diese umwälzenden Kommentare zu einigen der bekanntesten Episoden aus dem Neuen Testament widerlegen Zeile für Zeile die Hypothese, dass Jesus ein übernatürlich gezeugter Wunderwirker, sondern vielmehr ein Mystiker war. Ein Mensch aus Fleisch und Blut, der dieselbe Erweckung des Bewusstseins erfahren hat wie die erleuchteten Meister aus dem asiatischen Raum. Osho lässt keinen Zweifel daran, dass die biblischen Geschichten vom Leben Jesu nie als historische Tatsachenberichte gedacht waren, sondern als Lehrgleichnisse zur spirituellen Anleitung kommender Generationen.

Verliebt in das Leben

Neue Sichtweisen über Nietzsches "Also sprach Zarathustra"

Gebunden, 256 Seiten

• Östliche Spiritualität trifft auf westliche Philosophie 
• Der Unterschied zwischen Weisheit und Wissen, Unschuld und Ego
• Ein Plädoyer gegen Halbherzigkeit und falsche Demut

„Friedrich Nietzsche wird missverstanden, und dieses Missverständnis hat katastrophale Auswirkungen gehabt. Aber das ließ sich vielleicht nicht vermeiden. Um einen Mann wie Nietzsche zu verstehen, muss man zumindest dieselbe Bewusstseinsebene haben, wenn nicht eine höhere. Adolf Hitler ist so zurückgeblieben - einfach undenkbar, dass er verstehen kann, was Nietzsche gemeint hat! Doch ausgerechnet er machte sich zum Propheten von Nietzsches Philosophie. Und so zurückgeblieben, wie er war, interpretierte er ihn auch. Doch Friedrich Nietzsche muss erneut interpretiert werden, damit wir all den Unfug, mit dem die Nazis seine großartige Philosophie entstellt haben, endlich auf den Müll werfen können.“ Osho

Jesus - Mensch und Meister

320 S., Broschur

In diesem „Lesebuch“ über Jesus zeigt Osho den Mensch und Meister und filtert die wahre Kraft der Botschaft Jesu heraus, die besagt, dass das Leben selbst der größte Lehrmeister und Religiosität nicht in der Bibel zu finden ist, sondern nur in der eigenen Erfahrung. „Die Religion, die du suchen musst, ist in dir!“ „Jesus ist eine Revolution in der Welt der Religion. Er ist der erste arme Mann, der erklärt: ,Ich bin der Sohn Gottes.’ Er ist der erste arme Mann, der zu erklären wagt: ,Ich bin ein Prophet, ein Theerthankar, ein Avatar’. Niemals zuvor war etwas Derartiges in der Geschichte der Menschheit vorgekommen. Er bahnte für viele, die nach ihm kamen, den Weg.“

Die verborgene Harmonie

368 S., Hardcover

Vorträge über die Fragmente des Heraklit

Heraklit war vom Schlage eines Gautam Buddha oder Basho oder Laotse. Im Osten wäre Heraklit als Buddha erkannt worden, hätten Millionen durch ihn den Weg gefunden. Heraklit wurde von Aristoteles als „dunkel“ und „verwirrt“ verdammt, nur weil er die Kontraste von Leben und Tod, Krieg und Frieden, Tag und Nacht nicht als unvereinbar gegensätzlich, sondern als verborgene Harmonie sah. Hätte man Heraklit akzeptiert, dann wäre die gesamte Geschichte des Westens anders verlaufen. Er wurde der Dunkle genannt, obwohl seine Gedanken von leuchtender Klarheit und Helle sind. Ihn zu verstehen ist deshalb so schwierig, weil man sich auf eine andere Seinsebene begeben muss, denn Heraklit öffnet die Tür des Lebens, und das Leben ist nicht logisch, es ist paradox.
„Die verborgene Harmonie Ist mächtiger als die offensichtliche …
Die Menschen sehen nicht, dass alles, was sich widerspricht, dadurch mit sich in Einklang kommt.”

In allen Religionen heißt es ‚Gott ist Licht!‘ Im Koran, in den Upanishaden, in der Bibel – überall. Wer ist dann aber das Dunkle? Die Nacht? In diesem Punkt, sagt Osho, geht Heraklit tiefer als Jesus, Mohammed, Zarathustra und so viele andere: ‚Gott ist Tag und Nacht, Winter und Sommer, Krieg und Frieden, Überfluss und Mangel.‘ Erst wenn Gott beides ist, haben wir das Ganze.

Aus dem Vorwort von Joachim Ernst Berendt